Schüler stehen an der Werkbank

Geislingen/Rosenfeld, 09.02.2018

Schüler stehen an der Werkbank

18 Unternehmen ließen sich beim Zukunftstag der Gemeinschaftsschule Kleiner Heuberg in die Karten schauen.

 

Am Dienstag fand in bewährter Form der jährliche „Zukunftstag“ der Gemeinschaftsschule (GMS) Kleiner Heuberg am Standort Rosenfeld statt, der eine gelungene Kooperation zwischen Schule, BBQ, Arbeitsamt und Ausbildungsbetrieben darstellt. Rund 80 Schülerinnen und Schüler der Stufen 8 und 9 nutzten die Gelegenheit, sich jeweils zwei von insgesamt 18 Unternehmen anzuschauen und vor Ort die jeweiligen Ausbildungsberufe zu erkunden.

Die Gemeinschaftsschüler durften auch selbst ausprobieren, wie sich ein Handwerksberuf anfühlt.
Die Gemeinschaftsschüler durften auch selbst ausprobieren, wie sich ein Handwerksberuf anfühlt. Foto: Privat

Nach einer kurzen Begrüßung durch Rektorin Ute Hausch und einer Einweisung durch Dirk Brunnenmiller, der den Tag in Zusammenarbeit mit Madeleine Ott von der BBQ organisiert hatte, machten sich zwölf Gruppen mit je zwei bis zwölf Schülern auf den Weg. Begleitet wurden sie von ihren Lehrern, Betreuerinnen, Schulsozialarbeiterinnen sowie der FSJ-Kraft. In den Betrieben wurden sie freundlich empfangen und erhielten viele Informationen zu den dort angebotenen Ausbildungsberufen. Bei einem Rundgang bekamen sie praktische Einblicke in die Tätigkeiten der Mitarbeiter und durften Fragen stellen. In den meisten Unternehmen durften die Schüler sogar selbst etwas ausprobieren oder herstellen und bekamen eine Erfrischung.

Nach der Mittagspause wurde in neuer Zusammensetzung ein zweiter Betrieb erkundet. Viele Firmen beteiligen sich schon seit Jahren am „Zukunftstag“ und geben bereitwillig ihr Wissen und Erfahrungswerte weiter, wenn es um Bewerbungen, Ausbildungsanforderungen und -inhalte geht. Neben den Betriebspraktika ist das für die GMS-Schüler eine gute Möglichkeit, Berufe kennenzulernen und sich so für ihre Zukunft zu orientieren. Die Verantwortlichen bedankten sich abschließend bei den beteiligten Betrieben, den beiden Kindergärten aus Geislingen und Rosenfeld, dem Pflegewohnhaus und der Polizei für die Bereitschaft, die jungen Menschen zu informieren und ihnen Einblicke in den Ausbildungsberuf zu geben.

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