Fast wie bei der Oscar-Verleihung

Stuttgart/Albstadt, 07.10.2017

Fast wie bei der Oscar-Verleihung

Die Vinzentinischen Ersthelfer freuen sich über eine Anerkennungsurkunde.

 

Mit ihren sozialen Projekten, die im Besonderen auf Nachhaltigkeit abzielen, bewarben sich die „Vinzentinischen Ersthelfer Albstadt“ auch 2017 um den Franziskuspreis der Diözese Rottenburg Stuttgart. Am Mittwoch besuchte eine Gruppe um Diakon Michael Weimer die Preisverleihung im Stuttgarter „Haus der katholischen Kirche“. Ähnlich wie bei der Oskar-Verleihung werden alle Nominierten eingeladen und erst bei der Verleihung werden die Preisträger bekanntgegeben.

Urkundenverleihung: Bischof Dr. Gebhard Fürst (links) mit Diakon Michael Weimer (Zweiter von links) und seinen Mitstreitern sowie Staatssekretär Andre Baumann (rechts).
Urkundenverleihung: Bischof Dr. Gebhard Fürst (links) mit Diakon Michael Weimer (Zweiter von links) und seinen Mitstreitern sowie Staatssekretär Andre Baumann (rechts). Foto: Diözese Rottenburg-Stuttgart/Pfann

Von 20 Bewerbern erhielten vier Projekte einen mit Preisgeldern dotierten Preis. Die Vinzentinischen Ersthelfer waren zwar nicht bei den Preisträgern, erhielten aber aus den Händen von Bischof Dr. Gebhard Fürst und Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, eine Anerkennungsurkunde als Dank für das Engagement und für vorbildliches, nachhaltiges Handeln aus Ehrfurcht vor Gottes Schöpfung und deren Bewahrung verliehen. Diakon Weimer und seine Mitstreiter sehen diese als Ansporn für weitere Projekte, die geplant sind oder bevorstehen, wie das Theaterprojekt oder das Generationenprojekt „Reisen ohne Koffer“. 2019 wird es, das ist sich Diakon Weimer sicher, wieder eine Bewerbung für den von Bischof Fürst gestifteten Franziskuspreis geben.

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