Freude machen und Danke sagen
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Freude machen und Danke sagen

Am Muttertag freuen sich Mamas über kleine Aufmerksamkeiten – ganz egal, wie alt die Kinder sind.

von djd/jas   Die Kommentarfunktion ist bei diesem Artikel deaktiviert

Mama ist die Beste! Wenn der Muttertag wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai vor der Tür steht, grübeln daher kleine und große Kinder, womit sie ihrer Mutter eine Freude bereiten können.

Spitzenreiter bei den Geschenken zum Muttertag ist ein Klassiker: 71 Prozent der Befragten einer Statista-Umfrage haben angegeben, dass sie am liebsten Blumen verschenken. Ausgegeben werden dafür von der Mehrheit zwischen zehn und 20 Euro. Ebenfalls beliebt sind Pralinen und andere Süßigkeiten für die Mama (27 Prozent) sowie kleine Aufmerksamkeiten wie Schmuck oder Accessoires (23 Prozent); gefolgt von Grußkarten, Parfüm, Gutscheinen und Selbstgebasteltem. Immerhin sieben Prozent haben angegeben, dass sie zum Muttertag nichts verschenken.

Ein Blumenstrauß, mit einem Spruch oder Gedicht überreicht, ein schön gedeckter Frühstückstisch oder eine Schachtel Pralinen gehören traditionell zu den beliebtesten Geschenken. Wer gerne auf Blumengrüße zum Muttertag setzt, aber nicht nur den obligatorischen Blumenstrauß überreichen will, kann zum Beispiel einen bunt blühenden Pflanzenkorb mit schönen Dekoelementen verschenken. Doch auch andere Präsente können für strahlende Augen bei den Mamas sorgen. So können Kinder beispielsweise neben dem leckeren Überraschungsfrühstück oder einem selbst gebackenen Kuchen auch einen Gutschein verschenken, zum Beispiel auch für Aufgaben im Haushalt, die dann von den Kindern übernommen werden. Und damit jedes Frühstück zu einem schönen Moment wird, können beispielsweise Tassen, Platzsets oder Schneidebrettchen ganz einfach mit Fotos oder sogar Zeichnungen der Kinder gestaltet werden. Über Fotodienstleister – online wie offline – geht das ganz einfach und recht preisgünstig.

Aber nicht nur mit Dingen kann man Müttern eine Freude machen, auch mit dem Verschenken gemeinsamer Zeit kann man sie beglücken. Ein Radausflug ins Grüne mit einem kleinen Picknick, ein Theater- oder Museumsbesuch, ein gemeinsamer Shoppingausflug oder eine Einladung zum Essen: Es gibt viele Möglichkeiten für eine Familien-Auszeit.

Eine besondere Freude zum Muttertag können Kinder auch mit einem gut getroffenen Familienfoto machen, das sie in einen schönen Rahmen legen. Wer tiefer in die Tasche greifen will, kann einen Gutschein für Verwöhnmomente bei einer Kosmetikerin oder in einer Wellnessoase verschenken.

Viele Mütter freuen sich über selbst gemachte Geschenke. Besonders groß wird die Freude, wenn es sich um etwas handelt, das die Mutter durch den Alltag begleitet. Das selbst gestaltete Lesezeichen ist eine praktische Idee für kleine Auszeiten. Und so einfach geht's: Das Lieblingsfoto auf einen farbigen Karton kleben, mit einer Schere die Kontur ausschneiden und ein kleines Loch durch das obere Ende der Pappe stechen. Daran einen bunten Bindfaden binden und ein paar farblich passende Holzperlen oder -herzen aufziehen. Besonders praktisch: Auch kleine Kinder können mit Papas Hilfe bereits aktiv an der Gestaltung des Präsentes mitwirken.

Eine Geschenkidee, die von Herzen kommt, ist auch ein Fotobuch, in dem die wertvollsten Momente zwischen Mama und Kind verewigt werden. Besonders schön: Seite für Seite kann mit zahlreichen neuen Designvorlagen und Gestaltungselementen in Form von Cliparts, Passepartouts und Hintergründen individuell gestaltet und verziert werden.

 

Die Geschichte des Muttertags

Der Ursprung des Muttertags ist in der Antike zu finden. Zu Ehren der Muttergöttin Rhea feierten die alten Griechen ein Frühlingsfest. Im England des 13. Jahrhunderts ernannte Heinrich III. einen Sonntag zum „Mothering Sunday“, an dem Mutter Kirche und der leiblichen Mutter gedankt wurde. Der moderne Muttertag geht auf die Amerikanerin Anna Marie Javis zurück. Sie wollte das Werk ihrer Mutter, die sich für die Frauenbewegung einsetzte, in Erinnerung und Ehren halten und organisierte 1907 erstmals ein „Memorial Mothers Day Meeting“. Bereits im Jahr 1909 wurde der Muttertag in den meisten amerikanischen Staaten begangen, bis US-Präsident Woodrow Wilson im Jahr 1914 schließlich offiziell den jeweils zweiten Sonntag im Mai zum Ehrentag der Mütter ernannte.

 

7 1 %

der Befragten einer Umfrage des Portals Statista verschenken für gewöhnlich Blumen zum Muttertag und geben dafür durchschnittlich zehn bis 20 Euro aus.

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