Oberndorf, 22.03.2017

Typisch evangelisches Württemberg

Humoristisch-historische Tiefbohrungen zur Geschichte der Reformation stellt ein Publizisten aus Herrenberg an.

 

Die Reformation vor 500 Jahren ist in aller Munde – gerade im Jubiläumsjahr 2017. Deshalb hält Hans-Dieter Frauer am 24. März um 18.30 Uhr in Oberndorf auch nicht einfach noch einen Reformationsvortrag. Der Publizist aus Herrenberg greift mit scharfem Blick und spitzen Fingern das Besondere heraus – auch in Württemberg.

„Zwischen Wittenberg und Württemberg“ fragt, was hier vor Ort von der Reformation angekommen ist. Schließlich ist Württemberg hier durchaus seinen eigenen Weg gegangen – bis heute. Und dennoch ist und bleibt Württemberg „Typisch evangelisch“ Unterhaltsame Anekdoten und treffsicheren Humor verbindet der Medienmann mit profunden Kenntnissen der Württembergischen und allgemeinen Geschichte.

Neben etwa einer Stunde informativem Input gibt es Informationen aus der Landessynode und viel Zeit zu Gespräch und Begegnungen bei einem Empfang. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein des evangelischen Jugendwerks Sulz am Neckar. Musikalisch umrahmt wird der Abend von Posaunenbläsern des Bezirks.

Veranstalter ist die Christusbewegung „Lebendige Gemeinde“ im Kirchenbezirk Sulz, die sich zum Ziel gesetzt hat, Bibel und Reformation in der Landeskirche lebendig zu halten. Der Eintritt ist frei.

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