Alles eine Nummer größer
Das Organisationsteam mit (von rechts) Eberhard Kipp, Jennifer Kreudler und Katja Hähnke hat gut lachen: Die zweite Auflage der Erlebnistage Rosenfeld live wird größer und bunter.
Das Organisationsteam mit (von rechts) Eberhard Kipp, Jennifer Kreudler und Katja Hähnke hat gut lachen: Die zweite Auflage der Erlebnistage Rosenfeld live wird größer und bunter. Foto: Rosalinde Conzelmann
Das Organisationsteam mit (von rechts) Eberhard Kipp, Jennifer Kreudler und Katja Hähnke hat gut lachen: Die zweite Auflage der Erlebnistage Rosenfeld live wird größer und bunter.
Das Organisationsteam mit (von rechts) Eberhard Kipp, Jennifer Kreudler und Katja Hähnke hat gut lachen: Die zweite Auflage der Erlebnistage Rosenfeld live wird größer und bunter. Foto: Rosalinde Conzelmann

Rosenfeld, 02.02.2017

Rosenfeld live: alles eine Nummer größer

Organisationsteam bereitet zweite Auflage von „Rosenfeld live“ am 1. und 2. April vor. 32 Firmen und acht Vereine machen mit.

Sie haben ein klares Ziel vor Augen. „Rosenfeld darf nicht in einen Dornröschenschlaf fallen“, sagt der Werbefachmann und Rosenfelder Eberhard Kipp. Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen Jennifer Kreudler und Katja Hähnke bereitet er die zweite Auflage der gewerblichen Erlebnistage Rosenfeld live im Auftrag aller Teilnehmer vor.

Auch ohne HGV müsse sich Handel und Gewerbe ansprechend präsentieren. „Wir brauchen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen“, betont Kipp, der nach der ersten Gewerbeschau viel Lob gehört hat und von den Teilnehmern und der Stadt ermuntert wurde, das Ganze zu wiederholen.

Kipp kommt aus Bickelsberg, kennt seine Heimatstadt und ihre Strukturen aus dem Effeff und hat schon die erste Gewerbeschau vor zwei Jahren mitorganisiert. Mit der Premiere der Gewerbeschau waren alle Teilnehmer zufrieden. Aber Stillstand ist ja Rückschritt und deshalb wird die zweite „Rosenfeld live“ am ersten Aprilwochenende größer und informativer.

Dafür legen sich Kipp und sein Team seit Monaten schon mächtig ins Zeug. Bereits im vergangenen Herbst haben die Vorbereitungen begonnen und die Macher können nun Vollzug melden. „Es beteiligen sich 32 Firmen aus Rosenfeld, Heiligenzimmern und Bickelsberg“, sagt Kipp. Also weit mehr als bei der Premiere vor zwei Jahren.

Mit dabei als Medienpartner ist der ZOLLERN-ALB-KURIER, der am Ausstellungswochenende mit einem Stand vor Ort sein wird. Die Gewerbeschau soll ein Schaufenster der örtlichen Betriebe sein und deren Vielseitigkeit und Listungsfähigkeit zeigen.

An den vier Standorten Rosenfeld, Heiligenzimmern, Fischermühle und Bickelsberg wird den Besuchern viel Informatives geboten. Und weil das Ganze möglichst umwelt- und besucherfreundlich über die Bühne gehen soll, gibt es dieses Mal einen kostenlosen Shuttlebus, der die Standorte anfährt, so dass „Kind und Kegel“ entspannt ankommen.

„Rosenfeld live“ soll auch eine Plattform für die Teilnehmer sein. „Bei der ersten Präsentation gab es Unternehmer, die sich nicht gekannt hatten“, sagt Kipp.

Eine weitere Aufgabe sieht er darin, die Unternehmen und die Vereine zusammenzubringen. Auch das ist dieses Mal bestens gelungen und wurde auf acht Vereine ausgedehnt. Aus Rosenfeld beteiligen sich die DRK-Ortsgruppe, der Sportverein, die Stadtkapelle, die Nabu-Ortsgruppe und der Förderverein Städtepartnerschaft; aus Heiligenzimmern ist der Musikverein dabei und aus Leidringen der Motorsportclub und die Trachtengruppe.

Die Vereinsmitglieder sorgen nicht nur für Bewirtung auf dem jeweiligen Betriebsgelände, sie bieten auch ein Programm an. Seien es musikalische Vorführungen, Trachtentänze, Torwandschießen oder Kinderschminken. „So bekommt das Ganze einen Festcharakter“, betont Kipp, für den nun die Feinarbeit beginnt. Eine Aufgabe, die er und sein Team in den nächsten Wochen schwungvoll angehen werden.

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