Groz Beckert

26.09.2013

Immer ein Stück Selbstverwirklichung

 

Wer sagt eigentlich, dass Frauen nicht wirklich Spaß haben an IT (Informationstechnologie)? Für Marlene Bold (22) ist es die berufliche Erfüllung. Um eine sehr fundierte Ausbildung bei Groz-Beckert als Fachinformatikerin Systemintegration zu absolvieren, hat sie sogar ihre Heimat verlassen, den Bodensee. Nach Fachhochschulreife am technischen Berufskolleg in Stockach hat sie sich initiativ bei den Ebingern beworben. Nicht ohne sich zuvor eingehend über das Portfolio des Unternehmens, Ausbildungsstrukturen und -inhalte zu informieren. Sie war sofort überzeugt.

Ihr Engagement während der Ausbildung führte dazu, dass sie ihre Lehrzeit um ein halbes Jahr verkürzen konnte – und ins Angestelltenverhältnis übernommen wurde. „Das war ein besonderer Meilenstein in meinem beruflichen Leben“, sagt sie im Gespräch mit der Redaktion. Es lohne, sich richtig in Aufgaben hineinzuknien. Heute ist die junge Frau im sogenannten First- Level-Support tätig. Sie kümmert sich um Hardware und Software, Computeranwendungen in der Verwaltung und der Technik, auch um das komplexe Gebiet der computergesteuerten Maschinen. „Die Vielseitigkeit der Aufgaben reizt mich sehr. Der Job wird nie langweilig, man kommt mit vielen Leuten zusammen und sorgt gemeinsam für Problemlösungen. IT unterliegt ständig Neuerungen, Veränderungen. „Wir müssen immer dazulernen.“

Das gilt allemal für das Feld der Konstruktion und Entwicklung. In der bei Groz-Beckert rund 30 Mitarbeiter starken Abteilung hat Philipp Hauser (25) seine berufliche Heimat gefunden. Bis nach Vöhringen hat sich der gute Ruf des Unternehmens in Sachen Ausbildung rumgesprochen. Berührungspunkte hatte er zu Groz-Beckerkt durch seine Familie. Der Vater arbeitete hier. ?„Ich bin vollauf zufrieden, mit dem was ich hier mitbekommen habe“, so der Industriemechaniker, der nach verkürzter Ausbildungszeit noch den „Technischen Zeichner“ drauflegte. Seine Erwartungen an die Ausbildung seien übertroffen worden: auf Augenhöhe mit Kollegen, immer kompetente Auskunft und jegliche Unterstützung durch Ausbildungs- und Personalleitung. Das sei ein unschätzbarer Wert. Den hohen Anspruch, den man im Hause an den Tag lege, hält das Unternehmen in allen Bereichen. „Wir werden gefördert und gefordert.“ Das gelte übrigens auch nach der Ausbildung.

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