05.04.2013

Einem ALBZUBI stehen alle Wege offen

Ich habe bei den Albstadtwerken die perfekte Kombination aus Heimat und interessantem Aufgabengebiet gefunden“.
 

Kerstin Manowski (35) hat bei dem Energieversorger eine Ausbildung zur Industriekauffrau durchlaufen und ist heute Gruppenleiterin für den Bereich Materialwirtschaft. Sie überwacht die Kosten für die gesamte Lagerhaltung und hat Personalverantwortung für Mitarbeiter – eine beeindruckende Laufbahn. „Ich profitiere in meiner jetzigen Position davon, dass ich hier ausgebildet wurde, mich in allen Bereichen gut auskenne und die abteilungsübergreifenden Arbeitsabläufe verstehe.“

Auch für Claudia Bussian (28) war neben der interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit der regionale Ansatz der ausschlag- gebende Punkt, sich auch nach ihrer Ausbildung für die Albstadtwerke als Arbeitgeber zu entscheiden. „Ich wollte in der Region etwas für die Region tun!“, so die Leiterin des Kundenzentrums, die am Start ihrer Karriere eine Ausbildung zur Indus- triekauffrau im Unternehmen absolvierte. „Schon während meiner Ausbildung habe ich jederzeit Unterstützung und Förderung durch Kollegen, Vorgesetzte und Geschäftsführung erfahren. Nach meinem Ausbildungsabschluss wurde ich respektvoll als ‚neue Kollegin’ aufgenommen und bin auch als Vorgesetzte voll und ganz akzeptiert. Das Betriebsklima ist klasse!“

Robert Schatz (33) fing als Azubi im Bereich Stromversorgung bei den Albstadtwerken an. Heute ist er Fachbereichsleiter für das Zählermanagement. Überdies setzt er sich als Betriebsratsvorsitzender sehr engagiert für die Belange der Mitarbeiter ein. Für ihn waren das hervorragende Betriebsklima, das interessante Aufgabengebiet und die vielen Fort- und Weiterbildungsangebote maßgebend, bei den Albstadtwerken zu bleiben: „Die Albstadtwerke haben mir eine Möglichkeit geboten, das frisch erlernte Wissen eigenständig anzuwenden und mich weiterzuentwickeln. Als Energieversorger vor Ort konnte und kann ich mich auf eine sichere berufliche Zukunft freuen.“

Ein weiteres Beispiel für eine bemerkenswerte Karriere bei den Albstadtwerken ist der Werdegang Achim Ortels (43): 1986 begann er seine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker. Heute ist er Projektleiter und technischer Verantwortlicher im Bereich Strom. Als Auszubildender half er, die Lehrwerkstatt der Albstadtwerke einzurichten – heute bildet er dort selbst „Albzubis“ aus. „Es ist toll, jetzt selber ALBZUBIs in der Lehrwerkstatt auszubilden, in der auch ich mal klein angefangen habe“. Als ehrenamtliches Mitglied des Prüfungsausschusses engagiert er sich bei den mündlichen und praktischen IHK-Prüfungen.

Der gemeinsame Rat der Befragten an neue Bewerber: Die Albstadtwerke übernehmen Verantwortung nicht nur für Umwelt und Region, sondern auch für die Menschen, die hier leben. Das merkt man auch und gerade als Arbeitnehmer. Mit Eigeninitiative, Engagement, Offenheit für die verschiedenen Aufgaben und Interesse an der Arbeit der Kollegen und am Unternehmen selbst kann man bei den Albstadtwerken viel erreichen. Und ganz wichtig: fragen, fragen, fragen. Nur wer wirklich alle Vorgänge verstanden hat, kann eigene Ideen einbringen und die zu bewältigenden Aufgaben zur Zufriedenheit des Arbeitgebers ausführen. Eine Ausbildung ist häufig der Start einer langen Karriere bei den Albstadtwerken.

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