26.05.2012

Kompetent aufgenommen

 

„Ich habe mich immer für Autos interessiert“ strahlt die 22-jährige Andrea Schäfer aus Bad Dürrheim. Die Gymnasiastin entdeckte das „gute Angebot der ahg“ selbst  und bewarb sich dann bei mehreren Niederlassungen. Es funktionierte nicht gleich beim ersten Mal, „aber ich bin hartnäckig geblieben“ und in Balingen hatte sie Erfolg Hier absolviert sie jetzt ihre Ausbildung zur  Automobilkauffrau. „Alles ist in Erfüllung gegangen, was ich mir vorgestellt habe“, sagt sie aus Überzeugung.

Tobias Uttenweiler aus Balingen, 17 Jahre jung, von der Realschule Balingen kommend, steht in Ausbildung zum Kraftfahrzeug-Mechaniker. „Ich finde seit jeher Autos einfach toll und BMW gefällt mir ganz besonders, auch weil diese Marke in unserer Familien gefahren wird.“ Also habe er sich bei der AHG und noch einigen anderen Autohäusern beworben. Die Einladung zum Bewerbungsgespräch aber kam von der AHG Balingen, „und dann ist alles so gelaufen, wie ich es erhofft habe“, freut sich Tobias.

Ebenfalls den Abschluss auf der Realschule, allerdings in Hechingen, hat Henri Rädle, 16 Jahre, aus Wessingen gemacht.  Ihn war klar, er wollte sofort nach dem Abschluss  in eine Ausbildung eintreten und nicht mehr weiter zur Schule gehen. „Die ahg  hat als eine der wenigen Unternehmen auf meine Bewerbung reagiert und mich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Eigentlich strebte ich eine Ausbildung zum Automobilkaufmann an, aber ich habe zunächst das  Angebot zur Ausbildung als Logistikfachkraft erhalten und diese auch wahrgenommen. Als sich später die Möglichkeit bot meinen ursprünglichen  Berufswunsch zu ergreifen wurde das vom Unternehmen ohne Schwierigkeiten umgesetzt“, so Henri Rädle zufrieden. Alle drei fühlen sich, nach eigener Aussage kompetent und offen aufgenommen.

Thomas Täumler, Regional- und Projektleiter in Balingen legt Wert auf einen korrekten und vertrauensvollen Umgang mit den jungen Menschen, die für ihre Zukunft planen, so wie er selbst auch die Weiterentwicklung seines eigenen Unternehmens im Auge behält. „Wir haben einen Ablauf entwickelt, der sicher stellt, dass niemand unbeachtet durch das Raster fällt. Das hat sich bewährt. Viele haben sich von hier aus auf den Weg gemacht und einige sind auch aus Überzeugung wieder hierher zurück gekehrt“, so Thomas Täumler nicht ohne Stolz. Die meisten der Auszubildenden werden übernommen oder können an andere Filialen empfohlen werden. Somit änderte sich für sie zwar die Filiale, nicht aber  der Arbeitgeber. 

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