Gutachter: „Alles nur Theater“

Ex-Filialleiter wegen Untreue und Betrug vor Gericht: Spektakulärer Prozess-Auftakt

Hechingen/Balingen, 21.10.2010 von Karl-Otto Müller

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„Alles nur Theater“. – Der Gutachter ist sich sicher. Richter Wührl indes von den spastischen Anfällen ähnelnden Reaktion des Angeklagten irritiert. Seit Monaten verschleppt der Ex-Bänker den Prozess.

Gestern war Verhandlungsauftakt in Hechingen. Der ehemalige Filialleiter der Sparkasse ist angeklagt, Kunden um ihr Erspartes gebracht zu haben. Gefasst betritt der Mann in Begleitung seines Verteidigers den Gerichtssaal. Auf der Anklageseite nimmt ihn ein Gutachter aufmerksam ins Visier. Beide begegnen sich nicht zum ersten Mal.

Neun Delikte listet Staatsanwalt Beiter auf, in einem besonders krassen Fall fehlen 79 000 Euro, im anderen Fall blieb es dank der Wachsamkeit der Kundin beim Versuch, in zwei Fällen verkaufte der tüchtige Bänker seinen Kunden Lebensversicherungen, in der er sich selbst, respektive seinen Sohn, heimlich als Begünstigte nach dem Todesfall eintrug. Dies, obgleich es sich auch in einem Falle beim Versicherungsnehmer um einen Familienvater handelte.

Das Zuhörer-Interesse an dem Prozess war erwartungsgemäß groß, genoss der Sparkassenmitarbeiter in weiten Kundenkreisen nicht nur hohes Ansehen, sondern eben auch Vertrauen. Dieses hatte die meist betagten Kunden veranlasst, dem Bänker quasi über Jahre hinweg Blanko-Formulare zu überlassen, mit denen er ihre Geldgeschäfte, Abhebungen oder Überweisungen tätigen sollte.

Mit geschlossenen Augen lauscht er der Anklage. So soll der heute 55-Jährige im Jahre 2007 binnen dreier Monate von dem Sparguthaben einer 86-jährigen Seniorin zwei Mal jeweils 30 000 Euro in bar abgehoben haben, einmal 19 000 Euro. Die mittlerweile an Demenz leidende Kundin soll das Geld niemals empfangen haben – „Der Angeschuldigte benötigte die Gelder für seinen persönlichen Lebensbedarf“, klagt der Staatsanwalt an.

Nur in vagen Ansätzen brachte die anschließende Befragung durch Richter Wührl Licht in diese Lebensumstände: Der Ex-Bänker, der seine berufliche Laufbahn bei der Sparkasse begonnen hatte, ist verheiratet, Vater von vier Kindern. Er lebe mit seiner Familie im eigenen Heim – und nach dem Rausschmiss durch den Arbeitgeber heute von einer „Erwerbsunfähigkeitsrente von etwa 4000 Euro monatlich“.

Mit sichtlich konzentrierter Mine und unterdrückter Stimme beantwortet er Fragen des Gerichts. Bis 2008 sei er bei der Sparkasse beschäftigt gewesen – welcher Monat? Er erinnere sich nicht.

Thema ist mit einem Male die Ursache seiner Erwerbsunfähigkeit: „Starke Ängste, keine Konzentration, keinerlei Antrieb, kraftlos – der Akku ist leer, das Benzin, das Öl . . . “ die Stimme überschlägt: „Herr Hauptmann, ich habe das Benzin nicht gestohlen, der Hauptfeld hat's abgezeichnet.“ Der Mann auf der Anklagebank zittert, das Gesicht verzerrt sich, er sackt in sich zusammen. Er klagt über Schmerzen, hält sich die Hände vors Gesicht. Der Verteidiger wirft eine Erklärung in den Saal: „Auch bei der Bundeswehr muss er sich wohl einmal ungerechtfertigten Vorwürfen ausgesetzt gesehen haben, so ist es mir unmöglich, mich mit meinem Mandanten zu beraten.“ Er beantragt eine Unterbrechung, fragend blickt Richter Wührl in die Runde: „Kann der Angeklagte aufstehen?“ – „Keinerlei medizinische Einwände“, klingen erste Zweifel des Gutachters an. Der Richter unterbricht, er setzt 30 Minuten Pause an. Gestützt von einem Angehörigen schleppt sich der Angeklagte aus dem Gerichtssaal.

In den Zuhörer-Reihen scheint an diesem Morgen jedwede Sympathie für „ihren Bänker“ verschwunden. Der Verteidiger sucht in der Verhandlungspause Verständnis beim Gutachter: „Ist er wirklich verhandlungsfähig? Er muss doch wenigstens verstehen, um was es geht“ – „. . . das tut er“, ist der Sachverständige überzeugt.

Nach der Pause wiederholt sich der „Auftritt“ – in den Augen des Gutachters „alles nur Theater eines Menschen, der jetzt vor den Trümmern seiner Existenz steht“. Gleichwohl möchte er vor weiteren Ausführungen den Freiburger Klinikbericht über den Angeklagten lesen.

Am nächsten Mittwoch soll es weitergehen – neben aller Rücksichtnahme auf den Angeklagten verlangt der Staatsanwalt vom Gericht die zumindest gleiche Rücksichtnahme auf die teils betagten und angeschlagenen Zeugen. 29 sollen an weiteren vier Verhandlungstagen gehört werden.

Vom Banker der Herzen in die Hölle?

Dieser Mann war 30 Jahre mein Banker. Er war es selbst dann mit Herz, Verstand und ruhiger väterlicher Hand, als ich beruflich hunderte Kilometer von seiner kleinen Filliale weg war. Für mich und hunderte anderer Kunden stand auf seiner Visitenkarte nicht "Fillialleiter", sondern "Mensch"! Und genau das hat diesen Menschen über viele Jahre für so viele andere "Menschen" so wertvoll gemacht.

Ich gehöre nicht zu den wenigen Menschen, die mutmaßlich um Geld betrogen wurden... ich gehöre zu den vielen vielen anderen Menschen, die der Banker um den Menschen in ihm betrogen hat.

Was auch immer ihn zu den Unterschlagungen getrieben haben mag, und so schlimm und abscheulich es für die Geschädigten nun ist, dieser Mensch hat für hunderte andere Menschen in weit über 30 Jahren unbeschreiblich viel gutes geleistet. Er war für mich und viele andere aus meiner Kindheit und Jugend ein Vorbild und abschnittweise ein wichtiger Begleiter. Er war der "Beste"!

Ich habe beruflich, durch meine Beratertätigkeit für Existenzgründer, sehr viel mit Banken zu tun. Ich bin überzeugt, dass ich in meinem Leben niemals wieder einen derart herausragenden Banker kennenlernen werde.

Es steht ausser Frage, dass derartige "Verfehlungen" zur Entlassung und einer angemessenen Strafe führen müssen. Es steht aber auch ausser Frage, dass er in vielen Jahrzehnten für Generationen beachtliches geleistet hat.

Müsste man seine Lebensleistung objektiv gegen seine mutmaßlichte Tat abwägen, so käme man um einen Freispruch nicht herum.

So wird er für viele im Herzen bleiben was er immer war: Der Mensch unter den Bankern.

Anmerkung für die Redaktion:
Gerne dürfen Sie diese Zeilen als Leserbrief und Zeichen ihrer objektiven Berichterstattung verwenden.

Stefan Bilger am 28.10.2010 00:37:03

Antwort auf Vom Banker der Herzen in die Hölle?

Ich habe Ihren Artikel gelesen und muss Ihnen sagen, dass Sie jeden Einzelnen der Betroffenen mit voller Wucht in's Gesicht schlagen, oder ist spucken in diesem Falle angebrachter?! Es ist kein Geheimnis, dass jeder Mensch gute und schlechte Eigenschaften besitzt und jeder kann sich für die eine oder andere Richtung entscheiden - Ihr Banker hat zwar zwischendurch sich für die Richtige entschieden - doch das hilft all den Geprellten nicht, welche durch seinen Richtungswechsel heute vor dem finanziellen Nichts stehen! Und so einen Menschen heben Sie in den Himmel? Ich habe 3 Antworten zu Verfügung: Sie wurden geschmiert von ihm, sind naiv und unmoralisch oder einfach nur geblendet. Ich bitte Sie den Zeitungsartikel von den gestrigen Verhandlungen zu lesen und sich mal ganz objektiv zu überlegen, was in einem solchen "sogenannten" Gutmenschen vorgeht! Und was daran väterlich, vorbildlich oder sogar moralisch sein könnte.........das Holz für das Feuer ist geliefert!!!!!
Blatter am 19.11.2010 22:44:05

Antwort auf Antwort auf Vom Banker der Herzen in die Hölle?

Sie sind voreingenommen und unwissend!
Was die Zeitungen schreiben kann man doch sowieso nicht wörtlich nehmen, sie brauchen doch Sensation, das wollen die Leser doch sehen!
Der Zak schreibt manchmal genau das Gegenteil vom Schwabo in gleicher Sache- habe dies selber erlebt!

Die Geschädigten sind wirklich die Leidtragenden, aber sind sie nicht auch etwas selber schuld, wenn sie bei ihren älteren Familienangehörigen alles so laufen lassen ohne Kontrolle. Vielleicht ist es auch Desinteresse da man froh ist, wenn die "Älteren" noch keine Arbeit geben!!
Hinterher kommt dann das große Jammern!

Für mich ist der Bänker nicht nur schlecht!!
Er tat auch vielen Menschen gutes!

Egal wie sie das sehen und wie das Urteil ausgeht.
Dass er verurteilt wird ist wohl klar und vermutlich auch berechtigt!

Meine Tochter wurde von einer Bank aufgrund Anschuldigungen die lange vorher angekündigt wurden!! - ohne Anhörung entlassen-unschuldig, wie sich dann herausstellte! Nur aufgrund solcher schlechten, mißgünstigen Menschen, die mich treffen wollten. Was kann einen mehr treffen als wenn das eigene "Kind" angegriffen und vernichtet wird??

Deshalb habe ich meine eigene Meinung und die ist nicht pro Bank! Menschen mit Vorurteilen kann ich sowieso nicht ausstehen,
Auch bei ihr wurde damals gesagt-wenn man nichts getan hat, fliegt man auf einer Bank nicht raus, so die Leute!! Sie hatte absolut nichts getan. Hatte eben nur Pech dass sie einen unmenschlichen von sich eingenommenen Vorstand hatte, der in den Urlaub wollte und sie ohne Anhörung während ihres Urlaubes entließ! In der Kündigung stand der Personalrat habe zugestimmt- Tatsache war, er wwsste nicht mal was davon und die Personalakte hatte der Vorstand in seinem Schreibtisch eingeschlossen!
Deshalb verurteile ich solche Schwätzer wie sie aufs Äußerste!
anonym am 03.12.2010 12:33:36

Bänker mit Leib und Seele

Ich habe den heute Angeklagten immer als Bänker mit Leib und Seele und einen sehr ehrlichen Menschen kennengelernt. Er ist in seiner Arbeit aufgegangen, auch wenn er nicht der Bänker in Schlips und Kragen war, als den Ihn mancher viel lieber gesehen hätte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das getan hat. Was, wenn die betagten Herrschaften wirklich vergessen haben, was Sie mit dem Geld gemacht haben? Auch ER hat Ihnen vertraut, dass sie Ihn nicht hintergehen... Uns jetzt steht er vor den Trümmern seiner Existenz. Da darf es einem wohl auch schlecht gehen! Die Berichterstattung verurteilt hier einen meiner Meinung nach grundehrlichen Menschen ohne die Beweise gehört zu haben. Wir müssen uns fragen, ob nicht auch die Ängste aus der Finanzkrise Ihn hier zum "Bösen Bänker" machen, da alle Bänker doch was verbrochen haben müssen.
Mit tut es leid, was hier abgeht und ich hoffe für ALLE Beteiligten, dass hier wirklich die Wahrheit ans Licht kommt.
Verteidiger des Rechts am 22.10.2010 19:53:27

Antwort auf Bänker mit Leib und Seele

Ich kann Ihrer Einschätzung nur beipflichten.

Bänker, die Milliarden-Verluste machen als Vorstände, bekommen noch Boni!
Ist das nicht auch ein "Verbrechen" was diese Manager tun?
Aber darüber richtet niemand!

Die dementen alten Damen gaben das Geld auch teilweise Neffen, wie ich schon zu hören bekam usw.
Nun aber ist der Mann der Sündenbock!
Sicher ist er nicht unschuldig aber auch nicht so schuld wie man ihn hinstellt
Habe dies selber am eigenen Leib erfahren, wie es ist wenn man unschuldig und mit Vorurteilen behandelt wird. Von Banken, Amt, Gericht- unser ganzes Leben wurde durch Intrigen zerstört und überall bekamen diese noch " indirekte Hilfe" somit machten sie immer weiter!
Alles wegen falschen Entscheidungen bzw. Einschätzungen von Polizei , Behörden, Bankvorstand.

Deshalb kann ich mich auch sehr gut in diesen Menschen, den ich auch persönlich kenne, hineinversetzen.
anonym am 03.12.2010 12:13:00

Antwort auf Bänker mit Leib und Seele

Wenn Sie auch betroffen wären würden Sie so etwas nicht schreiben.
Anonym am 21.11.2010 17:14:09

Antwort auf Antwort auf Bänker mit Leib und Seele

Das kann schon sein, Aber trotzdem war nicht alles nur schlecht was er tat.
Vielleicht hätten Sie früher mal schauen oder kontrollieren müssen.
Ich habe durch Bänker auch schon viel Geld verloren -Aktien-ich mag diese persönlich nicht.
Er war aber anders.
Warum und wie er da immer tiefer hineingeriet kann und will ich nicht beurteilen.

Kann nur sagen: wer von euch ohne Sünde ist, werfe den 1. Stein!!
anonym am 03.12.2010 12:39:45

In der Hölle schmoren!

Ich habe mit grosser Wut und Abscheu diesen Artikel gelesen und hoffe, dass in diesen Fällen die Gerechtigkeit siegt! Auch wir haben diesem Menschen unser Vertrauen gegeben und wurden masslos hintergangen! Ich kann mich noch an den Blick im Krankenhaus erinnern und schon damals schwante mir nichts Gutes....leider hat sich das bewahrheitet. Wenn es nun denn eine Hölle gibt, dann hoffe ich, dass sie ganz schön eingeheizt wird für ihn.
Blatter am 22.10.2010 13:08:59

Antwort auf In der Hölle schmoren!

Schämen Sie sich- so zu richten!!
anonym am 03.12.2010 12:36:54

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Nicht eine Sekunde!!!
Blatter am 03.12.2010 15:03:37

Antwort auf Antwort auf Antwort auf In der Hölle schmoren!

Schade, wünsche Ihnen mal ähnliches, evtl. Unrecht erleiden zu müssen- dann denken Sie an meine Worte und Ihre Verwünschungen zurück.

So einem Menschen wie Ihnen kann man nicht friedliche, gesegnete Adventszeit wünschen
A-Nonym am 03.12.2010 17:59:22

Antwort auf In der Hölle schmoren!

Sie sprechen mir aus der Seele
Lehmann am 14.11.2010 19:49:58

Antwort auf Antwort auf In der Hölle schmoren!

Pfui!
anonym am 03.12.2010 18:00:26

Antwort auf Antwort auf In der Hölle schmoren!

Vielleicht sollten Sie sich mal überlegen, was sie da sagen!
Alles was man anderen wünscht, bekommt man 3-fach zurück.
Ich schäme mich für ihre Worte. pfui!

Woher nehmen Sie die Arroganz so zu urteilen und solche Verwünschungen auszusprechen?
anonym am 03.12.2010 12:43:24

gutachter

Herr Pelludat war immer ehrlich und loyal, er hat immer und in jeder situation versucht zu helfen.
Ich war über zehn jahre beim im kunde, und ich war immer zufriden.
Anatol am 21.10.2010 11:00:05

Antwort auf gutachter

Ich pflichte Ihnen voll und ganz bei.

Zu Gutachter; bei 3 Gutachten kommen 3 verschiedene Antworten heraus.
Dieser Gutachter hält alles für Theater.
Ein 2. würde vielleicht wirklich erkennen wie es um den Angeklagten steht und nicht so eine Prognose erstellen.
So sind eben Gutachter, dann ist auch noch die Frage von wem wurde er bestellt und bezahlt?
anonym am 03.12.2010 13:04:05

Antwort auf Antwort auf Gutachter

Das ist nicht irgend ein Gutachter! Er wurde vom Gericht angefordert und hat den Angeklagten die ganzen Tage begutachten müssen
Anonym am 04.12.2010 19:14:53

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Genau, er wurde vom Gericht angefordert!
Sollte und müsste eigentlich neutral sein- ich hoffe es , aber habe auch schon anderes erlebt.
Da gerichtlich angeforderte Gutachter -eben gerichtlich angefordert wurden und auch teilweise schon bekannt sind.
anonym am 06.12.2010 13:14:14

Antwort auf gutachter

wahrscheinlich hat es sich bei Ihnen auch nicht gelohnt, Sie zu hintergehen und betruegen...
Amanda Duft am 24.10.2010 09:11:35

Antwort auf Antwort auf gutachter

Sie sind ein sehr armselig denkender Mensch.
Beleidigungen anderen gegenüber sind wohl das was sie am besten können.
Lohnt es sich bei Ihnen?

Traurig
Anonym am 03.12.2010 12:45:47

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Sie scheinen genauso armselig zusein
Anonym am 04.12.2010 19:16:52

Antwort auf Antwort auf Antwort auf gutachter

Liebes Anonym, wie es scheint sind sie sehr "verbunden" mit Herrn Pelludat und haben sehr viel Zeit und Energie sich auf dieser Plattform auszutoben. Schön und gut. Machen Sie mir einen Gefallen und setzen Sie sich mal für 5 Min. hin und versuche sich mal in folgende Situation zu versetzen: Sie haben einem Menschen ihr ganzes Vertrauen geschenkt und das über Jahre. Plötzlich wird Ihnen klar, dass dieser Mensch Sie über all die Zeit ohne mit der Wimper zu zucken angelogen hat und nicht nur das, Ihr ganzes Erspartes, resp. Erbe (welches Sie nicht für sich, sondern für Ihre/n Mutter/Vater sichern wollten) ist weg! So - wie würden Sie reagieren. "Danke lieber Pelludat, ich bin so froh, dass Sie mich all die Jahre hintergangen hast"????? Hören Sie auf einen solchen Schmarren hier zu schreiben, wenn Sie keine Ahnung haben! War das ehrlich genug??
Blatter am 03.12.2010 14:57:20

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ja das war ehrlich. Ich bin heute das 1. mal auf dieser Plattform-soviel dazu. Auch hier haben Sie schon geurteilt bevor sie was wussten! nur ein Beispiel

Icvh habe vielleicht mehr Ahnung als Sie sich denken können. Schmarren? Ja sie schreiben einen, denn hätten Sie ein gutes Verhältnis zu den Eltern gehabt, hätten sie das UNRECHT- was ich ja nicht gut und richtig finde!! auch bemerkt.

Soviel dazu- mit Ihnen und ihrem Niveau unterhalte ich mich so nicht
anonym am 03.12.2010 18:05:05

Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf gutachter

und noch dazu: ich bin schon mehr als betrogen und enttäuscht worden von Menschen denen ich alles gab, denen ich 100% vertraute und die mich schamlos ruinierten!
Ich kann sehr wohl urteilen. Ihr Unrecht tut mir ja auch leid und ich sagte nie dass das was der Angeklagte tat, richtig ist. Trotzdem sollte man auch ein wenig hinter die Kulissen sehen !!
Ich war auch lange Zeit so verbissen und verbohrt wie sie, da man mir alles Job, Ansehen, Haus, fast mein Leben nahm. Heute denke ich anders. Meine Widersacher sind ganz arme, kranke Menschen-
anonym am 03.12.2010 18:10:59

Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Gutachter

Wir haben all Ihre herrlichen Berichte gelesen und uns gefragt wie man solch ein schmarren schreiben kann. Das ist doch nicht normal. Ich durfte am ersten Verhandlungstag mit ansehen wie Herr Pelludat das ganze Gericht verarscht hat.
Ihm ging es nach meiner Meinung nur darum die Verhandlung wieder zu verzögern.Bei einer weiteren Verhandlung wo ich anwesend war, war Herrn Pelludat nur ein dämliches grinsen zu entlocken. Auf jede Sachbezogene Frage gab er bei Gericht keine Antwort. Er hat sich noch nicht einmal geäußert als Zeugen befragt wurden und er sich dazu äußern sollte. Verhält sich soooooooooo ein angeblicher gläubiger und nach seiner Aussage ein fölliger unschuldiger Mensch. Wenn ich unschuldig bin dann kann ich auch dazu stehen und Rede und Antwort geben.Ich hoffe das für die Geschädigten das Gericht ein gerechtes Urteil fällt.Die gier diesen Bänkers ,war größer als sein Glaube!
Anonym am 04.12.2010 13:47:48

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Auch ich war im Gerichtssaal, beide Male.
Habe dieses "Grinsen" auch gesehen.
Würden Sie ihn kennen , würden sie es verstehen.

Der Mensch ist völlig unter Tabletteneinfluß und auch fertig - gut, soll er, er hat ja angeblich auch dementsprechend gehandelt - so wie alle urteilen.

Wären Sie einmal in so einer Lage gewesen, würden Sie dies verstehen. Jede Muskelzuckung wird sofort bewertet und ausgelegt-egal ob es grinsen war oder nicht!
Jede sprichwörtliche Redewendung wird gegen einen verwendet- habe erlebt, wie ein Zeuge in einem andern Fall von einer Rangelei sprach. Auf die Frage des Staatsanwaltes, wie das gemeint sei, antowrtete er eben fuchteln mit Händen und Füssen. - ganz einfach wie man eben so sagt.

Der Richter legte diese Aussage als Schläge mit Händen und Füssen aus, und verurteilte daraufhin die Angeklagten wegen schwerer Körperverletzung - die niemals so stattgefunden hatte!! Es waren andere Zeugen vorhanden, die der Richter jedoch als Befangen wertete. Soviel zu dem Grinsen und seinem schlechten Gewissen.

Der Angeklagte kann dem Ganzen doch gar nicht mehr folgen , geschweige denn antworten ohne noch mehr angegriffen zu werden.

Ich verurteile alles was er angeblich tat, nur eben kann man nicht einen Menschen völlig verurteilen - Beweise??
anonym am 06.12.2010 13:23:50

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Wenn ich unschuldig bin - so schreiben Sie am 04.12.10 - kann ich auch auf Fragen antworten.

Dass er nicht (föllig) völlig unschuldig ist, steht ja ausser Frage.
Nur wie schuldig, das ist die Frage die das Gericht zu klären hat.
Schön, dass Sie meinen Schmarren als nicht normal bezeichnen und meine Berichte als herrlich!
Daran sieht man schon ihre Einstellung.
Ich äußere nur meine persönliche Meinung - ohne mit dem Angeklagten in Kontakt oder Freundschaft zu stehen, völlig neutral, eben meine Meinung.

Was hat dies mit seinem Glauben zu tun? Die größten "Verbrecher" waren doch teilweise immer die angeblichen Frommen - siehe Mißbrauch in der kath. Kirche! Das verurteile ich - diese müssten weggesteckt werden und dasselbe angetan!
Herr P. tat doch mit dem unterschlagenen Geld auch vielen in Schwierigkeiten steckenden Menschen Gutes - was nichts entschuldigt. Wo sind diese Leute jetzt? Sind Sie vielleicht auch einer davon, zuerst froh sein und dann nicht dazu stehen sondern schimpfen?, das frage ich mich

Die Kirche des Angeklagten wird ihren "Bruder "sowieso fallen lassen, das war schon im Falle seines in Schwierigkeiten geratenen
Bruders und jahrelangen Posaunenchorleiters so, als er in finanzielle Schwierigkeiten kam.
Ist das Nächstenliebe? Gerade dann sollte man zu seinen "schwarzen Schafen" stehen - so hätte Jesus gehandelt.

Es ist natürlich leichter hier über einen Angeklagten zu schumpfen, als auch irgendwie Stellung zu nehmen positiver Art. Leute die offen sagen was sie denken, ecken immer an. Wesentlich leichter iost es mit dem Strom zu schwimmen und zu nicken wie es sehr viele tun, entgegen ihrer wirklichen Meinung
anonym am 06.12.2010 13:44:30
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