„Stadttor“ ragt auf
Stele schmückt den Beginn der Fußgängerzone
Albstadt-Ebingen, 28.09.2010 von Holger Much
Das Knattern und Hämmern und das geschäftige Wuseln der Bauarbeiter gehört mittlerweile fast schon zum gewohnten Alltag in der Ebinger City. Momentan nimmt der gestalterische Abschluss der Marktstraße hin zum Kurt-Georg-Kiesinger-Platz Gestalt an.
Und wie vor geraumer Zeit berichtet, wurde hier auch eine Granitstele aufgestellt, die sozusagen das Entrée zur neu gestalteten Fußgängerzone bilden wird. Die zwei unterschiedlich dicken, rechteckigen Stelen sollen symbolisch ein Stadttor darstellen, durch das früher die Besucher in den inneren Bereich der Stadt schritten.
Nachdem ursprünglich eine etwas aufwändigere Lösung angedacht war, entschied man sich vor geraumer Zeit dazu, den Gedanken, mit „Stadttoren“ Beginn und Ende der Fußgängerzone zu markieren, mit schlichteren Mitteln zu verwirklichen.
In ihrer Mächtigkeit und Zweiteiligkeit korrespondieren die Steinsäulen mit dem bereits am Anfang des Baches aufgestellten „Quellstein“ mit den chinesischen Schriftzeichen. Somit fassen die Stelen auch optisch die Gestaltung der Innenstadt zusammen.
