Keine Zukunftsängste: Groz-Beckert-Mitarbeiter sind stolz auf ihr Unternehmen

Albstadt-Ebingen, 19.07.2010

Anzeige

Das Geheimnis um das „TEZ“ ist gelüftet. Nachdem am Freitag mit einem Festakt die Einweihung des neuen Technologie- und Entwicklungszentrums der Firma Groz-Beckert gefeiert wurde, öffnete die Firma am Samstag die Türen für seine Mitarbeiter. Und die kamen in Scharen mit ihren Familien, so dass sich schon am Eingang teilweise kleine Schlangen bildeten. Bereits in den Vormittagstunden war kein freier Parkplatz mehr rings um das Gelände frei. Ein Zeichen nicht nur für die Verbundenheit zum Albstädter Arbeitgeber, sondern auch Stolz, Mitarbeiter des weltweit führenden Nadelherstellers zu sein. Unter dem Motto „Herzlich willkommen in der Zukunft“ erlebten die Mitarbeiter bei dem teilweise stundenlangen Rundgang über drei Stockwerke die Symbiose modernster innovativer Technik mit Forschung und Entwicklung und so mancher „alte Hase“ machte große Augen angesichts der vielen komplexen Eindrücke. Keiner, der sich anschließend im großzügig angelegten Biergarten kulinarisch verköstigen ließ, hatte Zukunftsängste, denn das „TEZ“ bedeutet Nutzen für Maschinenbauer und Anwender, für die Region sowie für Groz-Beckert und seine Mitarbeiter. Im „Kinder-TEZ“ (Bild) wurde der interessierte Nachwuchs mit der Technik vertraut gemacht.

Text/Foto: Ulrike Zimmermann

Optionen

Bilder (1)

Schlagworte

Ähnliche Artikel

Gläubiger nehmen Insolvenzplan an

Albstadt-Ebingen, 17.09.2010

Artikel lesen

Unternehmer sind zufrieden

Albstadt-Ebingen, 17.09.2010

Artikel lesen

Müller setzt auf Albstadt

Albstadt-Ebingen, 15.09.2010

Artikel lesen

Das Ziel heißt „ErVolksbank“

Albstadt-Ebingen, 20.07.2010

Artikel lesen

Plattform für Innovationen

Albstadt-Ebingen, 17.07.2010

Artikel lesen

Mit „TEZ“ auf dem richtigem Weg

Albstadt-Ebingen, 17.07.2010

Artikel lesen

Im „TEZ“ kehrt Leben ein

Albstadt-Ebingen, 03.07.2010

Artikel lesen

Hollywood lässt grüßen

Albstadt-Ebingen, 08.06.2010

Artikel lesen
Anzeige
Anzeige

PROBE LESEN

Der ZAK bei Facebook