Schlangenbrot zur Stärkung
Verregnete Pfingstferien: Schüler „verschanzen“ sich im Bahnhof
Straßberg, 05.06.2010 von Volker Schweizer
Egal ob's regnet oder die Sonne scheint – das Haus Nazareth, das für die Jugendarbeit verantwortlich ist, macht was los. Auch in dieser Woche.
Treffpunkt war wie immer der Bahnhof. Da Aktivitäten im Freien fast unmöglich waren, „verschanzten“ sich die elf Jungen und Mädchen in der früheren Halle. Dort wurde nach einem gemeinsamen Frühstück mit Weckle, Marmelade, Nutella, Kaffee und Tee in der Hauptsache gebastelt. Vorpraktikantin Sabine Hohnwald hatte viele gute Einfälle. So entstanden aus leeren Dosen, die mit Reis gefüllt und beklebt wurden, farbenfrohe Rasseln, Schatztruhen aus Schuhkartons und Schmetterlinge aus Baumstämmen. Wer nicht mehr mit Klebstift und Schere hantieren wollte, holte sich ein Gesellschaftsspiel aus dem Schrank.
Nachdem für gestern besseres Wetter angekündigt war, wurden die Wanderstiefel geschnürt. Es ging zum „Mietle“. Dort wartete auf die Teilnehmer unter anderem „Schlangenbrot“ zur Stärkung.
