Wie überall im Land, so ist auch Dotternhausen vom Rückgang der Schülerzahlen betroffen. Derzeit besuchen noch 195 Schüler die Schlossbergschule, aber schon im Schuljahr 2010/2011 wird es keine Zweizügigkeit in der Eingangsstufe-Klasse 1 geben.<h4>Graphik: Schlossbergschule</h4>
Wie überall im Land, so ist auch Dotternhausen vom Rückgang der Schülerzahlen betroffen. Derzeit besuchen noch 195 Schüler die Schlossbergschule, aber schon im Schuljahr 2010/2011 wird es keine Zweizügigkeit in der Eingangsstufe-Klasse 1 geben.

Graphik: Schlossbergschule

Dotternhausen, 02.03.2010

„Es läuft viel – viel wird geboten“

Bürgermeisterin Monique Adrian lobt das Engagement der Lehrer an der Schlossbergschule

„Es läuft viel – viel wird geboten“
In ihrem Schulbericht ging Rektorin Jeanette Rödler auf die zufriedenstellende Schulversorgung ein, bei der der Pflichtbereich abgedeckt sei. Zudem konnte sie von einem geringen Unterrichtsausfall berichten.

Ein Schwerpunkt im letzten Jahr lag in der Weiterbildung der Lehrer auch im Bereich der Kompetenzanalysen. Diese helfen den Schülern, zu lernen, sich selbst einzuschätzen. Für die Zukunft gelte es das Schulprofil – mit den Pfeilern Musik, Sport und Kunst – weiterzuentwickeln. So sei geplant, eine zweite Bewegungspause einzurichten.

Erfreut zeigte sich Jeanette Rödler von den vielfältigen Kooperationen mit außerschulischen Ansprechpartnern – diese reichen von der Zusammenarbeit mit dem Liederkranz bis zum Besuch vom Glasbläser an der Schule.

Rücklaufende Schülerzahlen machen auch vor Dotternhausen nicht halt. Während die Grundschule noch zweizügig läuft, gibt es in der Hauptschule zwei Kombiklassen in den Klassenstufen 5/6 und 7/8. Aber ab den Schuljahr 2010/2011 wird es keine Zweizügigkeit in der Eingangsstufe-Klasse 1 mehr geben. Wunsch des Lehrerkollegiums ist es, dass die Außenstelle Dormettingen, mit ihrem großen Bewegungsspielraum erhalten werden kann. Für die neu zu erwartenden Werkrealschüler ab dem nächstem Schuljahr ist eine Empfangsparty geplant.

Mit dem Osterflohmarkt, am Samstag, 20. März ist auch ein Tag der offenen Tür verbunden. Bei diesem kann sich die Öffentlichkeit über die Angebote und Einrichtungen der Schlossbergschule informieren.

Erstmalig gab der Schömberger Schulleiter Wolfgang Fiderer einen Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen durch die Einführung der neuen Werkrealschule. So ist für die Eltern am 18. März ein Informationsabend in der Schömberger Stauseehalle geplant. Die Anmeldefrist für die jetzigen Hauptschüler an die neue Werkrealschule endet am 24./25. März. Dann bleibt wenig Zeit um ein konkretes Konzept auszuarbeiten, wenn erst Ende März die genaue Schülerzahl der neuen Schulform feststeht.

„Wichtig ist es“, so Fiderer, dass die Elemente, die sich an der künftigen Außenstellen Dotternhausen positiv entwickelt haben, weiter zu pflegen. Das neue Schulkonzept wartet auf alle Fälle mit neuen Fächern, Fächerverbünden sowie vermehrten Praktika auf. Dabei gelte es die Ausbildungsfähigkeit der Schüler weiter zu verbessern.“

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