Sie bringen mystischen Celtic-Sound und brillant gesungenen Pop in stilistischen Einklang: "The Corrs". Die vier Geschwistern aus Dundalk in Irland werden am 11. Juli beim Balinger Open Air 1998 auftreten.
Sie bringen mystischen Celtic-Sound und brillant gesungenen Pop in stilistischen Einklang: "The Corrs". Die vier Geschwistern aus Dundalk in Irland werden am 11. Juli beim Balinger Open Air 1998 auftreten.

Balingen, 24.06.1998

Irische Violinen und brillanter Celtic-Sound bringen Stimmung

Rock-Pop-Band "The Corrs" kommt aufs Balinger Messegelände

The Corrs
Neben der Rockröhre Joe Cocker tritt am 11. Juli beim Balinger Open Air 1998 auf dem Messegelände auch die irische Rock-Pop-Band "The Corrs" auf.
Seit sie sich vor güng Jahren als Band formierten, entwikelten "The Corrs" konsequent ihren individuellen Stil, der seine prägenden Einflüsse aus der jahrhundertealten Tradition irischer Musik bezieht. Doch das ist längst nicht alles: Rock, Pop, eine Prise Soul und last not least exzellentes Zusammenspiel machen ebenso die Faszination der Coors-Musik aus und katapultieren ihre ausgefeilten Songs in das Klang- Ambiente der 90er. Die musikalische Homogenität kommt nicht von ungefähr: The Corrs sind Geschwister. Jim Corr und seine Schwestern Andrea, Caroline und Sharon bringen mystische Celtic-Sounds mit klaren zupackenden Pop-Versionen in stilistischen Einklang. Ein Konzept, das auch den amerikanischen Top-Producer David Foster (Michael Jackson) überzeugte: Er nahm produzierte gemeinsam mit Jim Corrs das komplette Debüt-Album "Forgiven, Not Forgotten". "The Corrs" wuchsen gemeinsam im irischen Country Louth, in der Stadt Dundalk auf, die 50 Meilen nördlich von Dublin liegt. In typisch irischer "Clan-Manier" spielen alle seit ihrer frühesten Jugend Instrumente, singen, komponieren und tragen so zum stets quirligen Familienleben bei. "Unsere Eltern waren Musiker, also wuchsen wir inmitten von Musik auf", erklärt Andrea. "Eigentlich wollten wir immer eine Band sein - und nichts anderes." Musikalisch und familiär eng beisammen - nur so kann ein Sound wie der von "The Corrs" entstehen. "Ich glaube, unsere Musik reflektiert darüber hinaus eine ganze Menge vom irischen Charakter", sagt Sharon. "Die Iren waren stets voller Hoffnung, trotz aller Probleme, mit denen sie zu kämpfen hatten. Sie wußten immer, wie wichtig Spaß und Lachen sind. Genau das ist die Tradition der irischen Folkmusik und ihrer Tänze." "Forgiven, not forgotten", der Titelsong des Albums bietet den besten Einstieg in die Ideen der "Corrs", doch auch die flirrenden irischen Violinen und keltischen Einflüssen von "Runaway", der ersten Single, skizzieren ihre Musik mit charakteristischen Strichen. Neun Eigenkompositionen und zwei Traditionals stecken den musikalischen Kosmos des Quartetts repräsentativ ab - kraftvoll, vielseitig und gespickt mit stilistischen Anspielungen zwischen archaischen Wurzeln und modernen Rock-Akzenten. "The Corrs" brennen darauf, ihre Live-Talente immer wieder erneut unter Beweis zu stellen. "Wir brauchen das Live-Erlebnis, unsere Musik ist daraus entstanden", erklärte Sharon. "Bei unseren Konzerten in Irland reagierten die Leute enthusiastisch und kreierten gleich ihre eigenen Tänze zu unseren Songs." "Ich glaube, wenn Musik Emotionen erzeugt, dann funktioniert sie", ergänzt Andrea. "Ob nun jemand lacht oder weint, sich glücklich fühlt - darum geht es."

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