Bauhof-Unimog nicht mehr verkehrssicher

Gemeinderat sucht Lösung

Zimmern u.d.B., 21.05.2002 von Hubert Eggert

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Zur Sanierung und Erweiterung der Mehrzweckhalle hat die Elektrofirma Daub, Albstadt, ein Nachtragsangebot gemacht, zumal in der Planung verschiedene Posten nicht aufgeführt waren.
Die noch nicht angebotene Wandlermessung wurde von der Firma Daub in zwei Ausführungen und Preislagen offeriert. Der Gemeinderat entschied sich für die preisgünstigere Anlage mit Wandschrank zum Preis von 2854 Euro, die runde 1500 Euro billiger ist als das Alternativangebot, das auf 4387 Euro käme. Die Elektriker haben noch weitere 26 Positionen aufgelistet, welche im Plan nicht berücksichtigt waren. Hierbei ist auch die Wind- und Sonnensteuerung für 510 Euro und eine NYM-J-Leitung, die auf 406 Euro zu stehen kommt, enthalten. Die Räte stimmten dem Angebot zu, möchten sich aber über die Wind- und Sonnensteuerung noch informieren.

Die Fliesenfirma Baur aus Neukirch hat für die Küche und Duschräume im Übergangsbereich Boden/ Wand, die Anbringung von Hohlkehlsockel angeboten. Während die Räte dem Angebot für die Küche zum Preise von 746 Euro zustimmten, hielt das Gremium das Anbringen dieser Sockel in den Duschräumen für nicht erforderlich. Das Angebot lag bei 967 Euro.

Da der Unimog des Bauhofs nicht mehr verkehrssicher ist, sind für die erstbeschaffung eines Bauhoffahrzeuges 40 000 Euro im Haushalt 2002 eingesetzt. Der Gemeinderat kam nach längerer Debatte zu dem einstimmigen Beschluss, das alte Fahrzeug begutachten zu lassen und einen Kostenvoranschlag einzuholen, um festzustellen, ob sich eine Reparatur noch lohnt. Bei einem positiven Ergebnis wäre eine Generalüberholung des Fahrzeugs ins Auge zu fassen.
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