Ruhestörung und beißende Rauchschwaden

Zollernalbkreis, 07.08.2012 von Polizei

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Die Ferienzeit bescherte der Polizei im Zollernalbkreis ein ruhiges Wochenende. Insgesamt ereigneten sich neun Verkehrsunfälle.

Bei den Unfällen wurde niemand verletzt. Zwei der Verursacher begingen Unfallflucht. Der Gesamtsachschaden belief sich auf rund 20 000 Euro. Wie in den vergangenen Wochen, mussten die Beamten auch an diesem Wochenende viele Ruhestörungen bearbeiten. Insgesamt 19 Mal sorgten die Polizisten in der Nacht für Ruhe.

Eine etwas ungewöhnliche Meldung über eine Ruhestörung ging in der Nacht von Samstag auf Sonntag beim Polizeirevier Balingen ein. Ein Anwohner, der im Ortskern von Brittheim wohnt, fühlte sich gegen 0.30 Uhr durch laute Musik vom Sportgelände Rosenfeld gestört. Dort war wegen eines Sportfestes ein Zelt aufgebaut, in dem Musik gespielt wurde. Der Veranstalter zeigte sich in einem Gespräch einsichtig, so dass die Musik leiser gedreht wurde und die Nachtruhe des Beschwerdeführers wieder hergestellt war.

Auf einer Streifenfahrt am Samstagvormittag fiel einer Streifenwagenbesatzung über der Ortsmitte von Burladingen starker Rauch auf. Die Polizeibeamten befürchteten einen Gebäudebrand. Bei Annäherung an das Gebäude konnten sie erkennen, dass sehr dichter Rauch aus dem Kamin kam. Die Eigentümerin öffnete, bestritt jedoch zunächst, für den beißenden Rauch verantwortlich zu sein. Als sie jedoch ins Freie gebeten wurde und mit dem immer noch aufsteigenden starken Rauch aus ihrem Kamin konfrontiert wurde, räumte sie ein, dass von einem Familienangehörigen in der Heizungsanlage für Festbrennstoffe Plastikflaschen verbrannt wurden. Die Polizei untersagte ein weiteres Verbrennen und zeigte die Peron beim Landratsamt in Balingen an

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