Balingen, 11.02.2012

Die Zukunft planen

Unternehmen präsentieren ihre Ausbildung

Die Zukunft planen
Etliche Unternehmen waren beim Tag der beruflichen Schulen im Zollernalbkreis an der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen vertreten, um auf die Ausbildungsangebote hinzuweisen.

Dabei auch Unternehmen aus dem Zollernalbkreis, die sich an der Initiative ZAK-Karriere des ZOLLERN-ALB-KURIER angeschlossen haben.

Mit einem Stand vertreten in der Halle des Hauptgebäudes war die Firma Bizerba. Axel Merz, Ausbilder Mechatronik, präsentierte die Ausbildungsangebote in diesem Bereich und die Berufsmöglichkeiten des Elektronikers. „Als großes Unternehmen vor Ort ist es für uns eine Selbstverständlichkeit an so einem Tag präsent zu sein“, meinte Merz gegenüber unserer Zeitung. Auf der anderen Seite sei es ein Gebot der Stunde auf das Unternehmen und seine Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen, bis hin zum Studium. Die Zahl wie auch die Qualität der Bewerber nehme leider ab.

Ganz ähnlich beurteilten die Situation Mario Döring, Auszubildender Industriemechaniker und Robert Zahner, Kombi-Student Maschinenbau bei dem Unternehmen Groz-Beckert aus Albstadt. „Es ist immer gut sich zu präsentieren, denn es geht auch um die Akzeptanz des Unternehmens bei jungen Menschen, die ihre Zukunft planen wollen“. Für das Jahr 2012 stehen bei Groz-Beckert 70 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Junge Mitarbeiter der Firma Weckenmann aus Dormettingen erläuterten vielen interessierten Schülern die Berufsmöglichkeiten, die sich hinter der Bezeichnung Industriemechaniker verbergen. „Ein interessanter Beruf mit vielen neuen Herausforderungen, gerade im Maschinen- und Anlagenbau. Aber ohne Werbung dafür geht es nicht“, meinte Produktionsleiter Klaus Edelmann. Pro Jahr werden zwei Mechaniker ausgebildet, ebenso eine Industriekaufrau und ein Fachlagerist.

Auf der Suche nach geeignetem Nachwuchs für das Unternehmen war auch der Ausbildungsleiter der Firma Gühring aus Albstadt, Günter Hartmann, unterstützt von Auszubildenden aus dem weltweit agierenden Betrieb. Das Unternehmen, das Präzisionswerkzeuge für die rotierende Zerspanung herstellt, bietet pro Jahr rund 30 Ausbildungsplätze in Albstadt, davon neun im kaufmännischen und 21 im technischen Bereich. „Es ist unser Bemühen die Ausbildungswege im Betrieb aufzuzeigen, die die Angebote der Schule natürlich aufnehmen, aber dabei auch praxisnah unterfüttern“. Gerade hier liege die Chance für eine erfolgreiche persönliche und berufliche Zukunft. Das duale System stärke die Entwicklung der persönlichen Erfahrung und des theoretischen und technischen Wissens.

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Karriere, ZOLLERN-ALB-KURIER.

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