Friedliche Party bis morgens um sechs
Einfallsreich kostümiert waren Gäste der zweiten Mega-Hexa-Gugga-Nacht, mit der die Albstädter Schwarzhexen auch ihr zehnjähriges Bestehen feierten.
Einfallsreich kostümiert waren Gäste der zweiten Mega-Hexa-Gugga-Nacht, mit der die Albstädter Schwarzhexen auch ihr zehnjähriges Bestehen feierten. Foto: top.

Albstadt-Tailfingen, 25.01.2012

Friedliche Party bis morgens um sechs

Schwarzhexen feiern ihr „Zehnjähriges“

Die zweite Mega-Hexa-Gugga-Nacht war gleichzeitig die Feier zum zehnjährigen Bestehen der Schwarzhexen Albstadt. Viele Narren und Fasnetsbegeisterte feierten eine friedliche Fasnetsparty.

Von Anfang an herrschte ausgelassene Stimmung. Das von den Behörden verordnete One-Way-Ticket – man durfte den Halleneingang nur einmal in jede Richtung benutzen – tat dem keinen Abbruch, eine seitlich der Halle eingerichtete Raucherinsel bot für dieses „Hobby“ Raum.

Hexenmutti Andrea Staffe und Moderator Justin Stannage eröffneten die Party, wie es sich für Narren gehört natürlich nicht pünktlich. Die Halle war mit lila Luftballons geschmückt, ganz in der Farbe des schwarz-lila Hexenhäs. Anlässlich des „Zehnjährigen“ wurden Gründerhexen geehrt: Andrea und Michael Staffe, Rita, Thomas und Jessica Breininger, Michael und Janette Krause. Waren es im Oktober 2002 noch neun Leute, zählt der Verein nun vierzig Mitglieder. Und alle waren eifrig dabei, die Gäste in der Zollernalbhalle zu bewirten und für Ordnung zu sorgen. Dazu trug sicher auch das Verbot der Teilnahme Jugendlicher bei sowie die Tatsache, dass sich auch die Schwarzhexen der Initiative „Hästräger gegen Gewalt“ angeschlossen haben.

Viele Programmpunkte gab es auf der Bühne, für Tanzrunden zwischendurch und nach dem Programm sorgte DJ HalliGalli. Mit dabei waren die Gassamöggis aus Albstadt mit fetziger Guggamusik. In dieser Sparte unterhielten auch die „Brogge-Gugge“ aus St. Gallen, die Sonnenbühler Bärafezzer und weitere. Showtänze kamen von der Minigarde der Schmiechataler sowie den älteren Schmiechafetzern, welche als Marionetten tanzten oder den Kübele-Hannes als Außerirdische. In der Minderheit ?waren die Hexentänze. Die angeschlagene Stimme Andrea Staffes wurde beim Zunftmeisterempfang durch ein „menschliches Mikrofon“ verstärkt. Geschafft aber glücklich über das gelungene Fest zeigte sie sich am Ende der Hexenparty. Das war gegen sechs Uhr morgens.

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