Leserbrief
Mit Zuschussgeldern verantwortlicher umgehen
14.01.2012
Zu Pumpspeicherkraftwerken, Windräderparks und sonstigen Überlegungen zu erneuerbaren Energien habe ich schon seit Jahre geforscht und „erfunden“. Dabei bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass uns die Sonne und die gesamte Natur zigtausend Mal mehr Energie anbietet, als wir je verbrauchen können. Wir brauchen also nur zu „ernten“, speichern und verbrauchen. Jede sonnenbeschienene Fläche, winddurchflutete Aue und jedes Gewässer ist für diese Nutzung geeignet. Unser Haus in Zillhausen wird ein „Energieernte-Gebäude“ werden. Wir „ernten“ unter dem Dach, hinter Fassaden, mit unseren Fenstern, dem Balkon und den Rasenflächen unter Hofeinfahrten. Fenster und Hofeinfahrten sowie Dachflächen haben hier eine Mehrfachwirkung. Bei Sonne „ernten“ wir, bei Hitze temperieren wir und bei Frost tauen wir. Patentiert haben wir „Stiefel- Energiefenster“, „Stiefel aufblasbare Kollektoren“, „Stiefel-Energiestraßendecke“, „Stiefel-Energiefassade“ und „Stiefel-Energiekarosserie“. Ein Linearspiegel, der in unserem Garten montiert ist, ergänzt die Patente. Diese „Wärmeerntungen“ mit Temperaturen erlauben es uns, Strom zu erzeugen. Damit decken wir den Energiebedarf von fünf bis zehn Haushalten ab. Es ist unseren Regierungen und den dazu gehörenden Beratern zu empfehlen, mit Zuschussgeldern, die für sinnlose Energieerzeugungen ausgegeben werden, viel verantwortungsbewusster umzugehen. Mit unserer „Energieernte“ kann sich jeder Haushalt und auch viele Industriebetriebe sowie der komplette Verkehr versorgen.
Wolfgang StiefelHochholzstraße 40, Zillhausen
