Albstadt-Ebingen, 18.08.2011

Vorwürfe sind unzutreffend

Schaudt/Reger: Oberbürgermeister spricht klare Worte

Nachdem sich die Auseinandersetzung um die gestreuten Gerüchte in Sachen „Schaudt/ Reger“ zuspitzten, unterbrach der Oberbürgermeister seinen Urlaub und stellt klar: Die Vorwürfe sind unzutreffend.

Oberbürgermeister Dr. Jürgen Gneveckow hat gestern seinen Urlaub unterbrochen, um in der Sache um die vergangene Woche gestreuten Gerüchte und Vorwürfe gegen den Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzenden Markus Schaudt und Finanzbürgermeister Anton Reger klar und deutlich Stellung zu beziehen.

In einer noch gestern Abend veröffentlichten, kurzen aber prägnanten Pressemitteilung wendet sich das Stadtoberhaupt deutlich gegen die in Umlauf gebrachten Andeutungen und formuliert unmissverständlich, dass jene Gerüchte unzutreffend seien. Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass die Vorgehensweise des Ersten Bürgermeisters Rainer Mänder, diesbezüglich um eine Stellungnahme zu bitten, korrekt gewesen sei. Wir drucken hier die Pressemitteilung im exakten Wortlaut ab:

„Oberbürgermeister Dr. Jürgen Gneveckow erklärt, dass die gegen Fraktionsvorsitzenden Markus Schaudt und Bürgermeister Anton Reger erhobenen Vorwürfe danach unzutreffend sind. Erster Bürgermeister Rainer Mänder hatte letzte Woche Herrn Schaudt und Herrn Reger richtigerweise um Stellungnahme zu den auf Gerüchten beruhenden Anschuldigungen gebeten.

Die Stellungnahmen liegen vor. Danach besteht keinerlei Zusammenhang zwischen der Wahl von Anton Reger als Finanzbürgermeister der Stadt Albstadt und der Anstellung von Markus Schaudt bei der Brauhaus Zollernalb GmbH.

Oberbürgermeister Dr. Gneveckow bedauert, dass es aufgrund von Gerüchten zu einem solchen „Sommertheater“ gekommen ist. Er geht davon aus, dass die Fraktionen und Gruppen nach der Urlaubszeit wie gewohnt konzentriert und sachbezogen zusammenarbeiten werden. „Besonders die Aufstellung des Haushaltsplanes 2012 wird ein Kraftakt, der nur gemeinsam gemeistert werden kann. Daneben wird auch Gelegenheit sein, sich über den Vorgang auszusprechen und die Vorkommnisse vom August aufzuarbeiten“, so der OB.

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