Ministerpräsident Stefan Mappus flankiert vom Landtagsabgeordneten Günther-Martin Pauli (rechts) und dem Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß.

Balingen, 21.02.2011

„Kurze Beine, kurze Wege“

Landtagswahl 2011

„Kurze Beine, kurze Wege“
Ministerpräsident Stefan Mappus war gestern auf Wahlkampftour in Balingen. Vor rund 400 Besuchern in der Waagschale von Bizerba brach er eine Lanze für die kleinen Grundschulen.

Ein Hauch von bayerischem Festzelt mit Weißwurst, Weißbier und zünftiger Blasmusik von den lustigen Eyachtalern – die rund 400 Gäste, die gestern Morgen zur CDU in die Waagschale gekommen waren fühlten sich wohl. Und Ministerpräsident Stefan Mappus auch. Die neuesten Umfragewerte, so erzählte er vor seiner Rede, seien für die CDU gut.

Neben dem Landtagsabgeordneten Günther-Martin Pauli und dem Bundestagabgeordneten Thomas Bareiß waren auch viele kommunale Mandatsträger gekommen. Sie erlebten einen kämpferischen Landesvater, der vereinzelte Zwischenrufe beherzt konterte. Auch von einer Demonstrantin, die kurz ihr Transparent gegen Stuttgart 21 hochhob, zeigte er sich unbeeindruckt. „Wir machen am 27. März eine Volksabstimmung“, rief Mappus seinen Kritikern zu, „aber nicht nur über Stuttgart 21“.

So ging der Ministerpräsident auch auf andere Themen ein. Zum Beispiel auf den Länderfinanzausgleich. Er wolle dafür sorgen, „dass es den Menschen in Baden-Württemberg weiter besser gehe, als den Menschen in den anderen Bundesländern“. Er verwies auf sein Vorhaben, so schnell wie möglich wieder zur Nullverschuldung zurückzukommen. Wichtig sei es, die bestmöglichen Bildungschancen für alle Kinder zu gewährleisten, führte Mappus aus. Die kleinen Grundschulen im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben. „Kurze Beine, kurze Wege“, erklärte er und erntete tosenden Beifall bei den Zuhörern.

Vertreter der Bürgerinitiative gegen eine JVA im Bitzwäldle zeigten Präsenz, verzichteten aber auf eine direkte Aktion. Dafür überreichte Günther-Martin Pauli für die Initiative eine Fotomontage, die die Lage der Haftanstalt vom Plettenberg aus zeigte. Der Ministerpräsident nahm's zur Kenntnis und genoss dazu ein Stück Weißwurst mit süßem Senf.

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Wahlen, Politik, Stuttgart 21, Landtagswahl.

Kommentare unserer Leser


Tobias Göttling, Schüler

Es ist schon beachtlich mit welch Oberflächlichkeiten "Mappus-Gegner" versuchen, anständigen Bürgern in unserem schönen Land ins Gewissen zu reden, indem sie ihn aufs äußerste beschimpfen und gar als Kriminellen da stehen lassen, aufgrund des Wasserwerfereinsatzes.
Wenn sich Menschen lieber für Proteste engagieren, anstatt aktiv mit anzupacken und aktiv in einer Partei auch möglicherweise Dinge zu verändern, wird Baden-Württemberg zu einem armen Land.
MIT LINKS wird unser Land DDR-Werte übernehmen, dafür die Kirchen schwächen, eine schlechtere Schulpolitik machen und ohne Menschenverstand immer das "Fähnlein nach dem Wind" schwingen, wie das bereits häufig in der deutschen Vergangenheit der Fall war, nur diesmal in eine andere Richtung. Viel zu schön ist es offenbar, zivilen Ungehorsam zu leisten, ideologische Engergiepolitik zu betreiben und Feindschaft statt Frieden zu suchen, Stimmung noch aufzuheizen anstatt die Hand auszustrecken und mal Menschen mit anderer Meinung zu akzeptieren. Und solche Leute nennen sich Umweltschützer oder im Stuttgarter Fall Parkschützer und wählen grün und links. Wirkliche Umweltthemen sind offenbar rar geworden bei den Grünen.
von Tobias Göttling am 12.03.2011 14:12:14

MP Mappus in Balingen

Der Herr Mappus hat mal wieder sein Prestige-Objekt S21 in Stuttgart verteidigt. Man spricht dem bisherigen Kopfbahnhof, der gerade als "Pünktlichster Fernbahnhof Deutschlands" von Stiftung Warentest ausgezeichnet worden ist, jegliche Zukunftsfähigkeit ab. Die Gegner der Geldvernichtungsmaschine in Stuttgart werden als "Zukunftsverweigerer" bezeichnet. Das sollte Anlass dazu geben, mal die verweigerte Zukunft an anderen Beispielen anzuschauen: Die Schweizer bohren zur Zeit unter dem Gotthard den längsten Tunnel (57 km). Vor der Volksabstimmung wurden die Kosten von den Planern auf 10 Milliarden Schweizer Franken (runter-)berechnet. In der Zwischenzeit wurde ein Jahrzehnt gebohrt, man geht heute davon aus, dass das Tunnelsystem 25 Milliarden Schweizer Franken kosten wird. Der neue Verkehrsminister der Schweiz hat die Aufgabe "dem Tunnel möglichst viel Sinn zu stiften" (O-Ton nzz) - man baut also und danach hofft man, dem Bauwerk "möglichst viel" Sinn zu stiften. Man geht weiter davon aus, dass die Trassengebühren nicht mal die Unterhaltskosten des Tunnels decken werden. Für Stuttgart 21 werden ca. 33 km Tunnel in geologisch anspruchsvollstem Baugrund gebohrt werden müssen. Eine weitere zu Zukunftsvision, welche die Bahnhofsgegner gerne verweigern, ist der Bahnhof in Berlin, der bei weitem nicht derart untertunnelt ist, wie es der Stuttgarter Bahnhof sein soll: 700 Millionen wurden veranschlagt, 1,2 Milliarden wurden nach offiziellen Angaben (man darf durchaus davon ausgehen, dass alle möglichen herauszurechnenden Kosten auch wirklich herausgerechnet worden sind) verbaut. Und dabei wurde der Bahnhof nie wie geplant fertiggestellt. Dass sich MP Mappus darüber mokiert hat, mit Mubarak verglichen zu werden, ist einerseits verwunderlich. Mubarak wurde vor noch nicht allzu langer Zeit von unserem Außenminister als "weiser Mann" bezeichnet. Zudem wurde Mappus auf der Demonstration in Stuttgart eher mit Mubaraks unehrenhaftem Abgang in Beziehung gebracht, als mit der bei beiden Herren nicht vorhandenen Skrupel, die eigene Bevölkerung niederzuknüppeln oder mit der beiderseits nicht allzu ausgeprägten Wahrheitsliebe.
von Erik Wille am 22.02.2011 21:19:55

Herr Mappus hat seine seine politischen Schwächen und ich haben ihn auch kritisert

Aber er ist immer noch viel, viel besser für Baden-Württemberg als all die anderen Kandidaten für dieses Amt.
Da gibt es wieder eine Reihe, die heulen, es ist deren Recht, aber es ist auch mein Recht, etwas im Zusammenhang mit S21 und einer Kanditatin für den Landtag zu sagen: Vor einigen monate hatte ich der Frau Dr Metzger, Kanditatin der GRÜNEN, eine Frage gestellt, bis jetzt habe ich noch keine ANTWORT! Aber eine Reihe Andere haben mir "geantwortet", mit vielen persönlichen Verletzungen - ich rechne auch jetzt mit denen. Aber meine Frage wurde nicht berührt. Der einzige Name, der unter den Kritikern war, war auch damals. Wenigstens der Mann hat seinen Namen zugefügt. Aber Sie anderen Kritiker, wo bleibt ihr Nahme unter Ihrer "mutigen" Kritik? Deutschland ist doch nicht Lybien!!! Herr Seeburger, es war richtig, nicht die einzige Demonstrantin abzubilden. Warum sollte eine Person gezeigt werden, wärend 400 im Dunkeln bleiben? Das ist natürlich das Verlangen der Nicht-Demokratischen kritiker!
Unsere wieder zu beleben kann nur geschen wie jetzt in Hamburg: Eine der beiden großen Parteien hat den Auftrag ALLEINE - ohne die kleinen Parteien - zu regieren. Herr Mappus beenden Sie Ihre Spielereien mit den Grünen, wenn Sie nicht verlieren wollen und dabei der zu sein, der die CDU in BW vernichtete!!! Noch vor der Wahl die Hamburger Verhältnisse lesen - statt sich von den Grünen einnehman zu lassen.
von Josef Bujtor am 22.02.2011 01:27:29

Antwort auf Herr Mappus hat seine seine politischen Schwächen und ich haben ihn auch kritisert

Ich weiß ganz ehrlich gesagt nicht was daran gut sein sollte Atomkraft zu unterstützen. Auch stellt sich mir die Frage was gut daran sein sollte wenn mit S21 ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt werden. Auch nicht unterstützenswert halte ich die Schließung von immer mehr Grundschulen sowie die Streichung von über 1000 Lehrerstellen.
Abgesehen davon ist die Sozialpolitik geradezu Menschenverachtend und die Strukturpolitik erhält mit S21 eine glatte Ohrfeige.
Und das sind jetzt nur Dinge die gegen die Partei sprechen.
Herr Mappus hat sich im letzten Jahr vollkommen daneben benommen. Wer solch Kriminellen Machenschaften unterstützt wie in Stuttgart darf allein aus Prinzip nicht gewählt werden.
Noch heute warten SCHWERSTVERLETZTE SCHÜLER einer ANGEMELDETEN DEMONSTRATION FÜR BILDUNG auf eine Entschuldigung. Sie haben sie bis heute nicht erhalten.
Die Polizei ermittelt gegen sich selber und die Beweise sprechen für sich.
Herr Mappus sollte schon allein aus Anstand nicht zur Wahl antreten.
von Stella Fatua am 22.02.2011 09:14:19

Antwort auf Antwort auf Herr Mappus hat seine seine politischen Schwächen und ich haben ihn auch kritisert

An alle die schon geschrieben haben und auch die, die noch schreiben wollen, weil sie unglücklich sind mit der gegenwärtigen Regierung: Aufgehts, Partei gründen oder auch als unabhängige Kanditaten sich zur Wahl stellen. Wenn Sie gewinnen, können Sie doch alles selber ändern. Oder haben Sie grösseren Gefallen am Jammern? Wissen Sie, wer immer nur jammet verliert auch noch die wenigen Freunde die er oder sie noch hat. Wenn sie aber nicht gewinnen sollte Ihnen doch endlich auch ein Licht aufgehen, dass die Mehrheit der Wähler eben nicht will, was sie wollen. Sie sollten endlich auch lernen, dass Sie die Welt nicht geschaffen haben, ja sogar der Wohlstand, in dem Sie leben, wurde schon von Ihren Vorfahren geschaffen - ohne viel JAMMERN!
von Josef Bujtor am 22.02.2011 12:11:14

Ich glaub's doch nicht

Seine Mentalität drückt er ja auch deutlich auf www.abgeordnetenwatch.de aus - keine Antworten für die Bürger.

"Der Ministerpräsident nahm's zur Kenntnis und genoss dazu ein Stück Weißwurst mit süßem Senf."

Ja wie arrogant kann der Mensch denn sein? Ist die Veranstaltung nur dazu da, die Stammwähler mit Frühstück zu versorgen? Und dann noch ein paar hübsche Bilder für die Presse?

Wenn er behauptet, daß am 27. März nicht nur Stuttgart 21 zur Wahl stünde, dann ist das zur Abwechslung die Wahrheit.

Neben S21 geht es auch um das Haftanstalt bei Rottweil oder die Sabotage unseres Bildungssystems. Großartig behaupten, daß er die Grundschulen erhalten wolle. Die Streichung der Lehrerstellen ist nur verschoben, aber trotzdem geplant. Ja wie kurzsichtig kann man denn sein?

Nun das, sehr geehrte Redation des ZAK, wäre eine interessante Information gewesen. Und warum sehen wir kein Bild der Demonstrantin? Warum sehen wir nicht die Fotomontage?

Vorauseilender Gehorsam ist das Ende der Pressefreiheit. Weichgespülte Berichterstattung kann ich auch vom Pressesprecher des Herrn Ministerpräsidenten bekommen. Dazu braucht's keine Lokalpresse.
von Verärgerter Bürger am 21.02.2011 13:10:32

Enttäuschender Mappus in Balingen

Unter einer Wahlveranstaltung verstehe ich, dass der Hauptredner dem Wahlvolk nach seiner Ansprache, Rede und Antwort steht, um zu überzeugen. Leider verschanzte sich Herr Mappus nach seiner Rede hinter seinen Getreuen und einer Weißwurst. Und mit vollem Mund spricht man ja bekanntlich nicht.
Hier kurz meine Meinung zu den Themen, die Herr Mappus ansprach:
1. S21.
1.1. Hat ein Ministerpräsident eines Bundeslandes das Recht Demonstranten zu kritisieren, die die Länge der Amtszeit der CDU mit der Amtszeit von Mubarak in Frage stellen? Wenn er selbst doch maßgeblich am Einsatz der Polizei am 30.09.2010 in dem eine genehmigte Schüler-Demonstration auf brutalste Art und Weise niedergeschlagen wurde, politische Verantwortung trägt? Bei dieser Demonstration wurden Menschen von der Polizei auf eine Wiese geschickt, um anschließend auf der Wiese von Wasserwerfern verletzt und auch schwer-behindert geschossen zu werden.
Außerdem, welche Macht, wo auch immer um 0.30 Uhr Baumfäll-Maßnahmen vornimmt, hat meiner Meinung nach was zu verbergen. Welcher Nachbar käme auf die Idee 30 Minuten nach Beginn der gesetzlichen Baumfällzeit einen Baum mitten in der Nacht zu fällen?

1.2. Herr Mappus brachte wieder ins Gespräch, dass ohne S21 und ohne die Anbindung nach Ulm Stuttgart abgehängt würde? Dieses wurde in der Schlichtung mit seinem Parteikollegen Heiner Geißler eindeutig als unrichtig festgestellt und wurde von Herrn Geißler hart kritisiert.
Ist es nicht ungehörig (Sprachgebrauch Mappus) solche Unwahrheiten weiterhin unters Wahl-Volk zu streuen???

1.3. Warum verschweigt Herr Mappus, dass es S21 lt. Schlichtung nicht mehr gibt? Es muss lt. Schlichtung S21 plus heißen. Nur ist S21 plus mit zusätzlichen 2 Gleisen, zusätzlichen Tunneln und Gleisanlagen, zusätzlichen Sicherheitsanlagen und, und, und nicht finanzierbar. Die Gelder vom Bund müssen aus rechtlichen Gründen gestrichen werden, weil nicht genügend Dividenden %Punkte bei diesem Objekt zu erwarten sind. Und es findet sich kein Geldgeber, der das Geld zusätzlich investiert. Zumal das Bahngelände nun für die Stadt Stuttgart als riesen Millionen-Verlust zu Buche schlägt, da die Grundstücke nur mit dem Auftrag „Wohnen für einfache Leute“ und nicht wie geplant, als „Palastbauten für Banken und Versicherungen“ versilbert werden kann. Aber vielleicht spekuliert Herr Mappus, wie seine Vorgänger Spät und Öttinger auf eine dotierte Stellung bei der Firma Herrenknecht AG (Tunnelbaufirma für die Tunnel von S21 und Stuttgart - Ulm). Wen würde es wundern?

2. EnBW
Herr Mappus steht immer noch hinter dem Kauf von 45 % Anteil an der EnBW (6 Milliarden) mit dem Argument, es wäre gut für ein Bundesland, wenn es seine Energiequellen in eigener Hand hat. Richtig, da stimme ich Herrn Mappus voll zu, Nur warum sagt Herr Mappus dann einige Tage nach dem Abschluss vor laufenden Kameras, man könne diese Anteile in einigen Jahren gewinnbringend verkaufen? Selbst Herr Teufel verteidigte 1999 mit Nachdruck den Verkauf der EnBW. Möge sich der Leser hier seine eigenen Gedanken machen.

3. Arbeitslose
Richtig ist, dass die Statistik aussagt, es gibt immer weniger Arbeitslose. Aber wie sagte doch mein Statistikprofessor: Statistik lügt. Richtig, denn die Arbeitslosenzahlen sinken, doch die Harz IV Empfänger steigen pro Monat um ca. 200.000. Nur wo erfährt der mündige Wähler, dass es z. Zt. schon weit über 7,1 Millionen Harz IV Empfänger gibt. Die Schnittmenge, also Empfänger, die sowohl Arbeitslosengeld als auch Harz IV erhalten kann man getrost vernachlässigen, da genügend arbeitslose Menschen in Fördermaßnahmen untergebracht sind, und daher nicht als Arbeitslose zählen. Wenn ich richtig rechne, komme ich bei 60 Millionen Arbeitswilligen und 10 Millionen Arbeitslosen incl. Harz IV Empfänger auf rund
16 % Arbeitslose. Ich höre immer nur Aufschwung. Aufschwung für wen?

4. Bildung:
Herr Mappus umgarnte in seiner Rede die Menschen, die Kinder und Enkelkinder haben. Wer hat die nicht? Herr Mappus meinte, Sie seien doch das wichtigste. Zumal Baden-Württemberg von jeher keine Rohstoffe, sondern nur Wissen anbieten könne. Dazu ein paar Beispiele: Lehrer – 17/ 18jährige Schüler.
Lehrer zeigt auf das größte Land im Südosten Südamerikas? Frage, wie heißt dieses Land? Nach Schweigen in der Klasse traut sich ein Schüler zu sagen: Sahara.
Lehrerfrage: Wo liegt Freiburg: Nach langem Schweigen eine Schülerantwort: Zwischen München und Hamburg.
Lehrerfrage: Wo liegt Baden-Württemberg und zeigt auf die Länderkarte der BRD. Der Schüler zeigt auf das Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Soweit zum Bildungsstand und dem Wissen, also der Zukunft in Baden-Württemberg. Selbst wenn das Land und die Stadt Stuttgart nur 18 % (vorausgesetzt die %e stimmen) des Gesamtbetrages für Stuttgart 21 und die Strecke Stuttgart – Ulm zahlen müssen, wäre es nicht sinnvoller, die 18 % in Bildung und nicht in Projekte, die uns vielleicht etwas schneller, auf jeden Fall etwas unsicherer und geistig etwas ärmer machen, zu investieren?
von Bernd Hempel am 21.02.2011 12:06:55

Demonstrantin auf Wahlkampfveranstaltung

Selbstverständlich zeigte sich Herr Mappus von einer Demonstrantin, die ein Plakat hoch hält und innerhalb von zwei Minuten des Saales verwiesen wird um (wie der Schwarzwälder Bote es ausdrückte) von Sicherheitsmännern aus dem Saal geleitet zu werden vollkommen unbeeindruckt.
Aber Herr Mappus lügt ja auch ohne rot zu werden. Wenn er davon spricht die kleinen Schulen zu stützen steht das im Widerspruch zu den Schließungen in den letzten Jahren und dem geplanten Stellenabbau.
Und er warb ja auch wiedermal mit der Magistrale für S21 was eine bewiesene Lüge ist.
Nichts als alte Phrasen und leeres Geschwätz.
Kritiker werden entfernt und Mundtod gemacht. Ich glaube ich kenne das irgend woher. Und mir stellen sich dabei die Nackenhaare auf.
von Eine Demonstrantin am 21.02.2011 12:00:44

Antwort auf Demonstrantin auf Wahlkampfveranstaltung

Diesem Kommentar kann man nur voll und ganz zustimmen!
von eine noch immer schockierte Zeugin am 21.02.2011 13:01:13

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