Freitag, 18. August 2017 von Thomas Godawa

Vielfalt ist angesagt

Als neulich einige der älteren Enkelkinder zu Besuch waren und auch die über 30 Grad Temperaturen gleichzeitig ein Gastspiel gaben, war ich doch sehr froh in Balingen gleich drei Freibäder anbieten zu können. Vielfalt ist angesagt. Das in Balingen erhielt von der jüngeren Generation im Alter zwischen vier und sechs Jahren natürlich zehn Punkte wegen zweimal Rutsche und Whirlpool. Und auch wegen der medizinischen Versorgung seitens des Bademeisters. Eines der Kinder hatte sich nämlich am großen Zeh verletzt. Etwas weniger Begeisterung löste das Freibad in Engstlatt aus. Goutiert wurden aber die Möglichkeiten des Spielplatzes und das weitläufige Gelände. In Streichen beeindruckten die Berge und die Segelflugzeuge, die am Besuchstag dort ihre Kreise in der Thermik zogen und die Übersichtlichkeit der Anlage. Was für ein Luxus drei unterschiedliche Bademöglichkeiten bieten zu können, dabei sind die etwas weiter entfernten noch gar nicht in Spiel gekommen. Am wichtigsten aber war, den Geschwistern hat es gefallen.

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Donnerstag, 13. Juli 2017 von Thomas Godawa

Kaffee brühen ist besser

Ich hätte es nicht gedacht, aber Kaffee brühen ist besser, oder anders, der Kaffee schmeckt besser. Seit einiger Zeit brühen wir unseren Kaffee morgens wieder im Filter und das nach bestimmten Regeln und mit dem richtigen Material. Natürlich muss die Basis stimmen, nämlich das gemahlene Kaffeepulver, am besten frisch aus der Bohne zerkleinert. Dann ein Filterbehälter aus Glas, weiße Filtertüten und ein Metallkännchen mit „Schwanenhals“ zum Kochen des Wassers und dem zielgerichteten Aufbrühen des Pulvers. Dabei darf das Wasser nicht heißer als 94 Grad Celsius sein. Das Pulver im Filter mit einem ersten Wasserschub zum Quellen bringen und dann gleichmäßig das Wasser nachfüllen. Das Ergebnis ist ein vollmundiger Geschmack und keineswegs bitter. Ein Genuss.

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Donnerstag, 6. Juli 2017 von Thomas Godawa

Wenn man die Nachbarn trifft

Zuhause angekommen, bricht mir erst einmal der Schweiß aus, nach der halbstündigen Fahrradtour vom Büro nach Hause. Helm ab und schnell was anderes, luftigeres anziehen und in der leichten Brise im Schatten noch ein Schwätzchen mit den Nachbarn halten. Die sitzen nämlich ganz offensichtlich schon ein Weilchen auf der Gartenbank gegenüber meiner Haustür. Und weil es nette Nachbarn sind, bieten sie mir einen Sitzplatz an und weil sie bereits ein Fläschchen Feierabendbier in der Hand haben, bieten sie mir ganz selbstverständlich auch eins an. Und so kommt man ins Gespräch, sinniert über dies und das und Ruckzuck sind eineinhalb Stunden vorbei. Gut, dass wir über alles gesprochen haben. Die Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 28. Juni 2017 von Thomas Godawa

Schwitzen in der Sporthalle

Bei diesen tropischen Temperaturen sollte man vorsichtig sein mit körperlichen Aktivitäten außerhalb schattiger Plätze. Es könnte sonst sein, Mann oder auch Frau überfordern ihren Kreislauf. Das gilt vor allem für Menschen älteren Semesters. Nun war aber erst kürzlich Opa-Kinder-Turnnachmittag angesagt. Die Halle hatte sich über den Mittag, auf Grund der Sonneneinstrahlung durch die Oberlichter, schon ordentlich aufgeheizt. Das machte den beiden Enkeltöchtern, vier und zwei Jahre alt, gar nichts aus. Sie hatten lediglich nass geschwitzte Haare. Sie wirbelten weiter eine Stunde lang durch die Halle und über den aufgebauten Parcours. Und nicht nur das brachte den Opa ins Schwitzen, durfte doch keines der Enkel aus dem Auge verloren werden und zudem wurde seine Unterstützung eingefordert. Aber alles ging gut und am Ende waren die Trinkflaschen leer und alle Beteiligten erschöpft.

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Dienstag, 20. Juni 2017 von Thomas Godawa

Stunden für die Fotos gebraucht

Die schöne neue Kommunikationswelt hat ihre vielen und auch großen Vorteile. Immer und jederzeit kannst du dich mitteilen, Nachrichten und Fotos verschicken. Und auch andere nutzen die Möglichkeit sich mitzuteilen und Freude zu verbreiten, meistens jedenfalls. Doch der Spaß hat ein Ende, wenn die Speicherkapazität auf dem Handy überschritten wird. Dann nämlich wird gar nichts mehr hochgeladen auf dem mobilen Endgerät. Auch keine Aktualisierungen von Programmen oder Apps. Also heißt es zwangsläufig Platz frei schaufeln. Entweder in die Cloud mit den Fotos, oder sachgerecht chronologisch und thematisch archivieren. Ich habe das neulich gemacht und die vielen übersandten Fotos den Familien und Episoden meiner Kinder und Enkel in digitalen Fächern zugeordnet. Das hat Stunden in Anspruch genommen und mir mal wieder gezeigt, wie viel sich innerhalb nur eines Jahres ereignet. Wahnsinn und schön zugleich. Und ich habe wieder mehr Speicherplatz.

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